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Sonntag, 30. Juni 2013

Apfel-Käsekuchen

Heut gibt's mal wieder ein Kuchenrezept von mir ...

Zutaten : für eine kleine Blechform
Für den Teig :

- 200g Mehl
- 1  Päckchen Trockenhefe
- 70g Zucker
- 5 EL Milch
- 50g weiche Butter
- 1 Prise Salz
- 1 Ei

Für den Belag :

-300g Quark
-1 Ei
-2 EL Sahne
-80g Zucker
-2 große oder 3 kleine Äpfel
- 1 EL Zitronensaft

Nach dem Backen :
- 1 EL Zucker
-1 EL Zimt


Zubereitung :
1.Teig
die Hefe mit dem Mehl gut mischen , die Milch erwärmen und hinzufügen ...Nacheinander Zucker,Butter,salz und Ei beigeben ...alles gut mixen ...für etwa 30 Min an einem warmen,nicht zugigem Ort gehen lassen ...

2. Belag
Den Quark durch ein Sieb streichen ,um evt. Flüssigkeit loszuwerden..dann in einer Schüssel mit der Sahne, dem Ei und dem Zucker verrühren ...
Die Äpfel schälen,entkernen und in Spalten schneiden, danach mit Zitronensaft beträufeln...

In der Zwischenzeit müsste Euer Teig auch schon aufgegangen sein ...diesen ausrollen und in die Form geben , einen Rand hochziehen und dann den Quark draufstreichen ..die Äpfel verteilen und im vorgeheizten Ofen (Umluft) bei 180 Grad für etwa 30 Min backen lassen ...

kurz nach dem Rausholen , Zucker und Zimt mischen und auf dem Kuchen verteilen ....








Samstag, 29. Juni 2013

Muntermacher!

Ihr Lieben!

An manchen Tagen , wo es einem eh schon schwerfällt aufzustehen bzw den Tag gutgelaunt zu überstehen , brauche ICH vor Allem eins
KAFFEE !!! GANZ GANZ VIEL UND BITTE GLEICH INTRAVENÖS !!!

Entweder selbst zusammengemixt oder "shop bought" ...hauptsache KOFFEIN und wichtig ,das er schmeckt...

Starbucks hab ich nicht in der Nähe, dafür aber Coffee Fellows...Der Kaffee da ist genauso grandios ,ebenso der wunderbare Chai ....


Zuhause trink ich meinen Kaffee frühs vor allem SCHWARZ und STARK - um noch munterer zu werden , hab ich ein einfaches "Pimp your coffee" -Rezept für Euch :

  für 1 Person ...
Zutaten :

-1 Tasse schwarzer Kaffee (HEISS ) , Stärke Eurer Wahl
-1/2 TL Zimt
-1/2 TL Zucker
-1 TL Kakao
-1 Prise Chili oder Pfeffer
-2 TL Sojamilch

Alles in den Kaffee geben und sehr gut verühren ...die einzelnen Zutaten können natürlich auch individuell variiert werden ...
statt sojamilch geht natürlich auch Vollmilch oder Kaffeesahne ....





Samstag, 22. Juni 2013

Aravind Adiga - Zwischen den Attentaten




Als Bollyood-film-Fan liebe ich Indien!
Ich mag die verschiedenen Kulturen, die Geschichte ,die Traditionen ...wer allerdings einen relativ "wirklichen" Eindruck haben will, sollte sich mal Aravind Adiga's Bücher vornehmen...

"Zwischen den Attentaten" ist kurz formuliert ein Geschichtenzyklus, der in der fiktiven indischen Stadt Kippur spielt. In jedem Kapitel kommt ein anderer Stadtbewohner zu Wort.
Jedes Kapitel beginnt mit einer touristischen Beschreibung des Schauplatzes, den es eigentlich nicht gibt....

 Mit Wortwitz, scharfem Verstand und Satire wird dem Leser eine indische Stadt präsentiert , in welcher die jeweiligen Protagonisten teilweise scheitern ...sie scheitern durch das bestehende Kastenwesen und den Klassenprivilegien---es geht um die Ausbeutung der Armen und Ärmsten und dem Problem der religiösen Unruhen und der allgegenwärtigen Korruption.

Der Einblick den der Autor in das mir so fremde Land gewährt ist grausam. Die Menschen sind gemein, hinterhältig wenn nicht sogar schon böse, jeder denkt nur an sich selbst und würde sogar über Leichen gehen, damit es ihm, und nur ihm alleine, ein wenig besser ginge als allen anderen. Väter verhökern ihre Töchter, Brüder lassen ihre Geschwister im Stich und Beamte erpressen jeden, von dem es etwas zu holen gibt. Die Opfer nehmen alles ohnmächtig hin und schweigen während um ihr Schicksaal gewürfelt wird. Die Straßen der Stadt sind dreckig, Menschen benehmen sich wie Tiere und Tiere hinterlassen überall ihren Kot und Urin. Selbst das Wetter schein sich der Situation angepasst zu haben, denn auf unbarmherzige Hitze und Schwüle folgen sinnflutartige Regenfälle und dann wieder Hitze. Das farbenfrohe Indien, das wir aus Hochglanzzeitschriften und dem TV kennen, in dem alle stets nur lachen, singen und tanzen findet sich in diesem Buch nicht wieder.

Die Geschichten sind im Zeitraum von etwa 1984 bis 1991 angesiedelt - eine Zeit der Unruhen, politischen Ereignissen und Politikern die das Kastenwesen ändern und den Machtmissbrauch einschränken wollten

Ich könnte jetzt sicherlich noch eine Tausende Wörter tippen , und Euch die politischen Ereignisse aus dieser Zeit näher bringe,aber wen's interessiert ,der kann sich ja durchaus selber nochmal in dieser Richtung belesen ;)

Adigas Schreibstil ist exzellent, abwechslungsreich und flüssig, jedoch auch sehr nüchtern. Er beschreibt was er vor seinem inneren Auge sieht, verschönt nichts, bauscht nichts auf und lässt keine kleinen Details aus. Große Gefühle sowie Gnade kommen in dem Buch nicht vor. Und vielleicht genau wegen diesen Punkten bin ich von dem Buch so begeistert und habe es in fast einem Rutsch durchgelesen.

Fazit :
TOP

die Fakten :

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342314033X
  • ISBN-13: 978-3423140331
  • Originaltitel: Between the Assassinations
Preis : € 9,90

( Ich habs mal wieder für €3,50 bekommen im "Mängelexemplar-Wühl-Tisch" vom Zeitungsladen ;) ) 

Mittwoch, 19. Juni 2013

Verlustbarkeit

Verlustbarkeit.

Mittwoch, Schlaflosigkeit, Schwüle Wärme. Es ist zwanzig Minuten nach drei und ich liege auf dem Sofa. Nicht etwa, weil ich die Nacht durchgefeiert und morgen frei habe. nein, ich bin nach drei Stunden Schlaf aufgewacht und konnte nicht wieder einschlafen.(Obwohl ich bis zum offiziellen Weckerklingeln durchaus noch Zeit gehabt hätte) Das geht mir seit etwa 6 Wochen so - Schlaflosigkeit nervt, macht die Arbeitstage zur Belastungsprobe und die Freizeit zu einer trägen und nebeligen Angelegenheit.

In meinem Dämmerzustand sehe ich aus dem Fenster und auf die schmutzige Fassade des gegenüberliegenden Wohnhauses, die in der Dämmerung langsam Konturen gewinnt. Ich fühle mich wie ein Glas Salzwasser mit einem Sprung. Ungesund, ungenießbar, und es will aus mir herausfließen, bis ich leer bin. Alkohol wäre jetzt gut, aber ich muss morgen/heute ja arbeiten.


Hinter jedem Fenster ist ein Leben. Ein Gehirn, ein Herz, Erinnerungen und eine Zukunft. Probleme und Lösungen. Alltag und Bahnbrechendes. Das ganze Universum ist hinter Fenstern. Ich bin hinter dem Fenster und sehe auf eine Wand.


Scheiße, sage ich zu mir selbst. Du hörst Dich an wie bekifft. Früher als Teenager haben wir sowas gemacht - high wie hulle über den Sinn des Lebens und das Universum philosophiert. Wir haben uns vorgestellt wie groß das alles ist, bis wir selbst ganz klein wurden und der Augenblick unvergesslich. Heute bin ich ein Klotz der quer in einer Existenz liegt, die irgendwie zu meiner wurde. Mit Zahnarztbesuchen und Steuern und Vernunft. Meine Träume haben ihren Aggregatzustand geändert. Von der luftigen, unfassbaren Zukunft zu dem Klumpen, der daraus wurde und der mir nachts aufs Herz drückt.


Jemand verlässt das Haus, ich höre die Tür ins Schloss fallen. Setze mich auf und trinke einen Schluck kalten Kaffee aus meiner Lieblingstasse und nehm danach noch ein Schlückchen  Mineralwasser aus der Plastikflasche. Tippe mein Handy an und seufze, weil es erst kurz vor fünf ist. Ich entdecke die Riffel meines Sofabezuges als Negativabdruck in meinem linken Oberschenkel und reibe fasziniert an dem Muster herum.


Die doofe Hauswand gegenüber könnte sich eigentlich auch mal bewegen. Die ist langweilig. Ich bin langweilig.


Ich bin nicht glücklich hinter diesem Fenster.

Montag, 17. Juni 2013

Alle sieben wellen...

Unsere beiden Protagonisten Emmi und Leo sind wieder da...:)

 

 

 

E-Mail schreibend melden sich Beide zurück..oder eher Leo,denn der war in Boston...

So wie der erste Teil begann, mit E-Mails , geht es im 2. auch weiter...der Schreibstil ist weiterhin flott und dennoch nicht nur "leicht" ...Sie treffen sich , sie erleben im jeweiligen Privatleben einige Up's  and Down's und ...nein,das Ende verrate ich nicht. Es sei nur soviel gesagt ...ich hab es mir leider total anders vorgestellt...

 

NEIN! Gewünscht! 

 

 

Aber dennoch, auch uneingeschränkt empfehlenswert ! 

 


  • Taschenbuch: 219 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (8. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344247244X
  • ISBN-13: 978-3442472444
Preis: 8,99
Ich hab nur €3,50 bezahlt...:)


Sonntag, 16. Juni 2013

eine Mail mit Folgen ...

Auf Empfehlung meines Freundes , bestellte ich mir "Gute gegen Nordwind" von Daniel Glattauer...





Statt der normalen Erzählform , ist dieses Buch quasi eine Sammlung von E-Mails, welche damit beginnt das Emmi Rothner ein Zeitschriftenabo von "Like" kündigen will, sie aber durch einen Tippfehler bei Leo Leike landet , welcher Ihr auf die Mail antwortet.
Sie schreiben sich von da an beinahe täglich und entwickeln mehr als nur Freundschaft ...
Soll man sich treffen , was passiert dann bzw was soll passieren...wie sieht der jeweils Andere aus ?

Egal ob man selbst schonmal solch eine Online-Bekanntschaft gemacht oder nicht , als Leser fällt es leicht,sich in in Beide hineinzuversetzen .

Wer wissen will, wie es weitergeht , muss sich allerdings Teil 2 kaufen ... "Alle sieben Wellen"  heißt die Fortsetzung und sollte dann auch jetzt irgendwann bei mir eintreffen...:)




  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 16. Aufl. (Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442465869
  • ISBN-13: 978-3442465866
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 11,8 x 3 cm 
Preis : € 7,95

Dienstag, 11. Juni 2013

April -Gewitter von Inyy Lorentz *kotz*

Heute habe ich erneut versucht, einige Kapitel des Schrottromans zu bewältigen, durch den ich mich seit Wochen quäle. Es ist nicht so, als wäre er zu anspruchsvoll - nein, nicht im Geringsten! Es handelt sich vielmehr um das schäbige "April-Gewitter" des abgründigen Autoren-Duos Iny Lorentz. Dieses Buch als stumpf, schlecht recherchiert oder uninteressant zu bezeichnen, wäre übertrieben euphemistisch. Man könnte sich natürlich fragen, warum ich es also lese - dafür gibt es drei Gründe.
Erstens arbeite ich in der Nähe eines Buchladens und bemühe mich, bei Bestseller-Autoren auf dem neuesten Stand zu bleiben. Zweitens kann ich ein Buch, das ich einmal begonnen habe, nicht aus der Hand legen: ich muss es durchlesen oder sterben! Drittens hatte ich mir nach Lorentz' vorangegangenem Erfolgsroman "Die Wanderhure" vergleichbar deftige Sexszenen versprochen. Aber nichts, nada. Völlig schleierhaft, wie man in einem Buch, das zu einem Drittel in einem Puff spielt, so wenig Sex unterbringen kann.
 
Ich glaub ich nehms mal als Türstopper ....

Sonntag, 9. Juni 2013

Das Funkeln zwichen den Zeilen von Anna Davis

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (28. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404164601
  • ISBN-13: 978-3404164608
  • Originaltitel: Jewel Box
Preis : € 7,99

Klappentext :
 Sie tanzt auf den prächtigsten Bällen, diniert in den elegantesten Restaurants und flirtet mit den attraktivsten Männern: Diamond Sharp, das "It-Girl" der Zwanzigerjahre. Mit ihrer Kolumne über ihre nächtlichen Eskapaden in Londons High Society hält sie die Leser Woche für Woche in Atem. Im wahren Leben läuft es für Grace Rutherford ═ so ihr richtiger Name ═ nicht ganz so gut. Auf der Suche nach der großen Liebe stolpert sie gleich über zwei Männer: den leidenschaftlichen Amerikaner Dexter und den charmanten John, den Schwarm ihrer Schwester. Grace ist ratlos: Wer ist bloß der Richtige? Wer ist der Mann, der nicht nur das Funkeln zwischen ihren Zeilen, sondern auch das in ihren Augen erkennt?

Meine Meinung
Als Liebhaberin der Twenties, absolut empfehlenswert !
Eine kleine Story die einen als Leser in diese katapultiert und gefangen hält.
Eine Frau, die als Romanheldin , für Millionen andere Frauen steht- Frauenpower in einer Zeit , wo die Männer regierten ...
empfehlenwert!!!

Liebeskummer auf Indisch von Amulya Malladi

  • Broschiert: 334 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1., Aufl. (14. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404155971
  • ISBN-13: 978-3404155972
Preis : € 7,95

Klappentext :
 Als Devi nicht mehr ein noch aus weiß, trifft sie einen drastischen Entschluss: Sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Doch wie schon so oft zuvor taucht ihre Mutter im unpassendsten (oder vielmehr genau im richtigen) Moment auf und rettet ihrer Tochter das Leben. Gezwungen, bis zu ihrer vollständigen Genesung bei ihren Eltern zu leben, spricht Devi kein Wort mehr. Stattdessen stürzt sie sich mit Feuereifer in eine neue Aufgabe: Sie kocht. Ihre Rezepte, Eigenkreationen kombiniert mit klassisch indischen Gerichten, drücken genau aus, wie sie sich fühlt. Ihre Gerichte und ihr Schweigen bringen ihre Familie dazu, endlich offen miteinander zu sprechen mit unerwarteten und alles verändernden Konsequenzen.

Meine Meinung:

Schlecht gewählter Titel (der deutsche), er kommt rüber wie der typische "Frauenroman". Sehr schade, denn die Geschichte dreht sich um so viel mehr als um Liebeskummer. Das Cover ist so schön rot, deswegen habe ich es überhaupt in die Hand genommen.

Ein Roman mit dem berühmten "indischen Flair", auch wenn er in Amerika spielt. Die Mutter traditionell indisch, die Kinder amerikanisch, der Vater irgendwo dazwischen; allein das führt zu Problemen und Konflikten.
Die Großmutter nervt die Mutter, die Mutter hat Schwierigkeiten mit ihrer eigenen Ehe, die Töchter machen was sie wollen und das ist auch nicht immer das richtige, klar, schließlich will die eine nicht mehr leben.

Die Aufarbeitung der Probleme, das Miteinander reden und zusammen essen, darum geht´s hier...

Im Anhang findet man ein Glossar der indischen Begriffe und ein Interview von Amulya Malladi mit ihren Hauptfiguren aus dem Buch...

Kein "Bollywood"-Buch ,sondern ein Roman, der ein Bisschen von Allem enthält !

Damenhandtasche

Sonntagmittag.
Hatte mir vorgenommen, heute meine Handtasche auszumisten. Ich kenne Frauen, die benutzen mehrere Handtaschen im Wechsel und haben immer nur das Nötigste dabei.Ich selbst habe auch mehrere Handtaschen, benutze aber eigentlich immer nur eine. Es ist grundsätzlich die größte, die sich gerade in meinem Besitz befindet.

So eine Handtasche birgt ein kleines Paralleluniversum. Unter Galaxien von zerknuddelten Taschentüchern, hinter Sternbildern aus Tampons und Haarnadeln befindet sich am Boden einer richtigen Damenhandtasche ein schwarzes Loch. Es saugt Materie in Form von Feuerzeugen, Haargummis und Kugelschreibern an. Im Gegenzug spuckt es undefinierbare Krümel von Dingen aus, die man nie in die Tasche getan hat. Die kleben dann an Hustenbonbons fest, die man nie findet, wenn man sie sucht, und die sich auf magische Weise von selbst ausgepackt haben.

Zusätzlich zu den wirklich wichtigen Dingen, die man immer dabei haben muss (Portemonnaie, Haustürschlüssel, Handy) trägt man als Frau normalerweise noch zwei oder drei weitere Unverzichtbarkeiten mit sich herum. Dazu gehören Taschentücher, Damenhygieneprodukte, Lippenstift, Lippenpflegestift, Haarbürste oder Kamm, Terminplan (für die Analogiker unter uns), besagte Haargummis und -klammern, einen Taschenspiegel, Freikarten für diverse Discoteken, Notizzettel und ein MP3-Player.
In meiner Handtasche kommen noch ein Taschenbuch (ohne Buch bin ich einsam!), diverse Paare Ohrringe, die ich regelmässig genervt in die Tasche pfeffere und ein Paar Handschuhe aus dem letzten Winter dazu.

Diese Handtaschensache findet ihre Begründung meines Erachtens in der Evolution. Der Mann mag ja jagend und sammelnd aussterbenden Tierarten nachschleichen (Säbelzahntiger, Mammuts, echte Blondinen), wir Frauen sind aber für die Höhlenarbeit zuständig (Säbelzahntiger, Mammuts und Schlampen häuten und gegebenenfalls zubereiten).

So ist es doch denkbar praktisch, zum Aufstellen einer mobilen Höhle nur noch einen Ast unter die umgedrehte Damenhandtasche zu spießen (und sich und eine fünfköpfige Familie mit deren Inhalt eine Woche lang über die Runden zu bringen).

Meine Handtasche sagt also meinem Mann: Schau mal was Du hier für eine tolle Frau geheiratet hast. Nicht so eine Tussi mit Mini-Täschchen. Die Dich glatt im Regen stehen lässt.

Wenn ich so darüber nachdenke, könnte ich eigentlich noch einen Regenschirm einpacken.

Samstag, 1. Juni 2013

Rhababer-Schnitten mit Vanille-Schmand- Guss

Nachdem ich am Freitag wieder massig Rhababer bekam, und heute meine Eltern zum Kaffee eingeladen waren, entschied ich mich wieder einen Rhababerkuchen zu backen.
Diesmal sollte er jedoch anders sein als die vorherigen...also weder mit Quark,noch mit Pudding oder einfach nur Streuseln...also hab ich gegoogelt und bei Chefkoch.de eine wundervolle Variante gefunden !http://www.chefkoch.de/rezepte/56131020066271/Rhabarberschnitten-mit-Vanille-Schmand-Guss.html





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